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Wasserstoff in der Großregion des Saarlandes

Treffen mit CREOS

Brüssel. 6. Oktober 2020 - Wie muss unsere Energie-Infrastruktur gestaltet werden, damit das Saarland auf erneuerbaren Wasserstoff umsteigen kann? Diese Frage bestimmte heute das Treffen der saarländischen Europaabgeordneten Manuela Ripa mit dem Strom- und Gas-Versorger CREOS Deutschland GmbH. Die Dekarbonisierung der saarländischen Wirtschaft und Energieversorgung ist nur möglich, wenn ausreichend Wasserstoff durch die richtigen Leitungen befördert werden kann. CREOS, mit Hauptsitz in Luxemburg, gehört weltweit zu den Vorreitern in Sachen Energieversorgung und dem Betreiben Strom- und Gasnetzwerken - besonders auch in der grenzüberschreitenden Dimension. Zusammen mit Partnern in Frankreich und Luxemburg soll die Wasserstoffversorgung in der Region des Saarlandes gesichert werden.

Grade auch die Dekarbonisierung der saarländischen Stahlindustrie ist nicht ohne ein entsprechend großes Versorgungsvolumen mit erneuerbarem Wasserstoff möglich. Manuela Ripa versicherte in diesem Zusammenhang, dass sie sich hierfür im Rahmen der anstehenden deutsch-französischen Konsultation einsetzen wird. Bei dem nächsten deutsch-französischen Gipfel soll das Thema Wasserstoff zur Chefsache gemacht werden. Dabei ist auch der Ausbau des Projekts mosaHYc in den Mittelpunkt gerückt, da sich die Bundeskanzlerin und der französische Präsident für die Entstehung eines größeren deutsch-französischen Wasserstoffprojektes einsetzen. Hier sollte das Saarland - im Herzen Europas - eine wichtige Scharnier-Funktion einnehmen.


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