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Flächenfraß im Saarland geht weiter - aber nicht mit der ÖDP!

Viele Puzzleteile ergeben ein Gesamtbild!

An diesem Wochenende hatte die ÖDP gleich zwei Gelegenheiten sich anzusehen, wie im Saarland ohne Sinn und Verstand Naturfläche versiegelt werden soll:

• Die Bürgerinitiative in Scheidt, die sich zu Recht gegen ein Mega-Bauprojekt im Hermann-Löns-Weg wehrt

und

• besorgte Anwohner des Malstatter Kirchbergs, die nicht verstehen, warum Grünfläche einem Neubau weichen muss, obwohl in unmittelbarer Nähe eine Baubrache liegt.

„Leider wird von der Politik viel zu leichtfertig Fläche geopfert, was oft den gesunden Menschenverstand vermissen lässt“, stellt die ÖDP-Europaabgeordnete Manuela Ripa fest.

 

„Sehen wir uns nur mal das große Bauprojekt im Herman-Löns-Weg in Saarbrücken-Scheidt an, wo auf einem Hang direkt im Wald bis zu 70 Wohneinheiten entstehen sollen. Und da es dafür keine passende Zufahrt gibt, soll ein weiteres Waldstück zusätzlich geopfert werden.“ Das verändere den Charakter des gesamten Gebietes.

Manuela Ripa macht das wütend: „Angesichts des Artenschwundes ist es einfach nicht mehr nachzuvollziehen, dass die Politik immer noch blind dem Profit einzelner Investoren Tür und Tor öffnet!“.

Stattdessen sollten Politiker wieder ein Gehör für Bürgerinteressen haben und gleichzeitig die Biodiversität erhalten. „Die ÖDP wird sich ganz klar gegen den blinden Flächenfraß und derartige Bauprojekte positionieren. Das Saarland ist jetzt schon gemeinsam mit NRW das am meisten versiegelte Flächenland. Dieser Trend darf sich nicht fortsetzen!“, so Manuela Ripa abschließend.


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