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Intensiver Dialog mit dem saarländischen Minister und Staatssekretär für Umwelt- und Verbraucherschutz

Brüssel / Saarbrücken, 11. Februar 2021 – Manuela Ripa, EU-Abgeordnete der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) traf sich gestern zu einem virtuellen Gespräch mit dem saarländischen Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Reinhold Jost und Sebastian Thul, dem saarländischen Staatssekretär für Umwelt- und Verbraucherschutz.

Die EU-Abgeordnete, der Minister und der Staatssekretär tauschten sich zu den Themen Agrarwirtschaft und Tierschutz, Klimaschutz, Umweltschutz und Schutz der Biodiversität aus. Manuela Ripa, die einzige EU-Abgeordnete aus dem Saarland, stellte ihre thematischen Schwerpunkte im EU-Parlament vor, unter anderem ihre Rolle als Schattenberichterstatterin für den Bodenschutz, Batterien und Recycling, sowie für das Tierwohl landwirtschaftlicher Nutztiere. In diesem Zusammenhang ging Manuela Ripa auch auf ihren Vorschlag für ein EU-weit einheitliches und verpflichtendes Tierwohl-Label ein, das mit bildlichen Darstellungen die Verbraucherinnen und Verbraucher einfach und schnell darüber informieren soll, wie Nutztiere gehalten werden: „Der Effekt ist ganz ähnlich wie mit den Zigaretten-Packungen: Sehen die Verbraucherinnen und Verbraucher erstmal, was tatsächlich hinter Begriffen wie ‚Massentierhaltung’ steckt, erkennen sie auch besser die Bedeutung ihres Kaufverhaltens für sich, das Tierwohl und unsere Umwelt“, beschreibt Manuela Ripa ihren Vorschlag. „Entsprechende Änderungsvorschläge wurden bereits von der Abgeordneten für die Farm to Fork Strategie der EU Kommission eingereicht. Sie bat auch um entsprechen Unterstützung durch den Minister.“

Manuela Ripa, Minister Jost und Staatssekretär Thul einigten sich abschließend, zu den Themen auch weiterhin im Interesse des Saarlandes im aktiven Austausch zu bleiben.

Zur Pressemeldung von Manuela Ripa.


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